Quelle: Wikimedia Commons: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wasp_May_2008-11.jpg

Zombie Wespen

Xenos vesparum ist ein Fächerflügler der endoparasitisch, also im Leib, von Wespen (Polistes dominulus) lebt und sich dort nicht nur fürstlich bewirten lässt, sondern das Opfer auch noch dazu bringt seine Aufgaben im sozialen Wespennest zu vernachlässigen. Am Ende beeinflusst das Tier seinen Wirt soweit, dass er sich an (wie auch immer gearteten) Sammelplätzen mit anderen infizierten Wespen trifft. Hier verlassen die männlichen Parasiten die Wespe um sich mit den weiblichen Parasiten zu paaren welche in ihrem Wirt verbleiben und nur die Geschlechtsorgane herausstrecken.

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Kugelfisch versteckt sich

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Wels frisst Maus

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Captain Paul Watson

Captain Paul Watson from Americas Business Council on Vimeo.

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Eierfärben alla Mamma

Man sammle Blätter, Kräuter, Ranken…

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Mikrowellenresistente Fruchtfliegen

Ich hasse ja Mikrowellen! Wer mal eine Scheibe Toast in so ein Gerät geschoben hat und danach das labbrige Etwas in den Händen gehalten hat kann sich bestimmt vorstellen warum mir die strahlenden Kästen Angst machen. Da sie aber manchmal auch praktisch sind und Inas Bruder eine über hatte haben wir so ein Ding seit einiger Zeit auch in unserer Küche stehen.

Was passiert wenn die Frau im Hause sich Himbeeren in der Mikrowelle auftatu, diese dann jedoch mindestens 24h in der Kiste vergisst kann man sich ja vorstellen, es wimmelt von Fruchtfliegen. Also dachte ich mir die Tür schnell wieder zu, das Rad auf die höchste Stufe gedreht und die Mikrowelle mal so ca 20sec laufengelassen. Tür wieder auf, Fliegenschwarm fröhlich am Kreise ziehen. Hmm, also nochmal 30sec… selbes Ergebnis, die Biester hat das nicht interessiert. Das ganze nochmal ca eine Minute, aha, jetzt gaben die ersten auf. Nach nochmal 3 Minuten auf voller Power war dann Ruhe im Karton.

Aber hallo, erst nach 3 Minuten??!?! Die Viecher machen mir echt langsam Angst. Das die einiges aushalten weiß ich aus meiner Forschung, da kann man beim präparieren schonmal ein Auge eindrücken, drückt man halt mit der Pinzette auf den Kopf und es ploppt wieder raus, später im Experiment macht sich das nicht weiter bemerkbar. Aber 3 Minuten Mikrowelle… ich hoffe mir sind keine verstrahlten Super-Drosophen entwichen die sich vielleicht in 3-4 Generationen nur noch von Menschlichem Hirn ernähren… :roll:

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Drohn

drohn1.jpg

Ein Bienendrohn neben einer Arbeiterin. Recht imposant der Größenunterschied oder?

Den Guten hatte ich heute sozusagen als “Beifang” mit im Glas. Leider hatte ich meine Kamera nicht dabei, deswegen nur das Handyfoto. In der Hektik habe ich dummerweise auch kein Portrait von dem Kerl geschossen. Die übergroßen Komplexaugen sehen total witzig aus, wie eine Fliegerbrille.

In meinem ersten Hauptstudiumskurs haben wir mal einen gefunden der komplett weiße Augen hatte, sah ziemlich genial aus.

Das ist übrigens nicht die typische Paarungsstellung und die beiden sind auch nicht tot sondern nur ziemlich, sagen wir mal gechilled. Zum Beweis hier das Aufwachvideo, wieder vom Handy, deshalb klein.

Link: sevenload.com

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