Zur Zeit bringt Ina mir Gitarre spielen bei, da ist mir mal wieder aufgefallen wie toll doch so ein Gehirn ist!
Ich quäle mich die Griffel auf die richtigen Saiten zu pressen, tue dann zwei Wochen garnichts, und siehe da, trotzdem läuft bei der nächsten “Jam-Session” alles viel flüssiger.
Tollerweise lernt unser Hirn motorische abläufe nämlich im Schlaf weiter, auch wenn man bewusst nichts davon mitbekommt.
Den grössten AHA Effekt diesbezüglich hatte ich übrigens beim Snowboarden. Zwei Jahre in Folge bin ich jeweils eine Woche die Hänge runtergebrettert runtergeschlittert.
Vor allem die erste Woche war sehr frustrierend und schmerzhaft. Doch beim zweiten Trip ein Jahr später, hab ich mir trotz Mangel an physischem Training, nichtmal die Hälfte an blauen Flecken zugezogen.
Ganz so einfach ist es dann aber doch nicht. Vor ein paar Jahren hatte ich auch schonmal eine Gitarre in den Händen, so ganz der Clapton bin ich aber leider noch nicht…

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