
Alles ist im WM-Fieber, und so ist man zum Beispiel gerade dabei die gesamte Wiese vor dem Reichstag zu teeren. Was das Planieren einer Wiese mit Fußball zu tun hat? Zuerst dachte ich nun wolle man den sommerlichen Fußballspielern entgültig den Spass verderben, aber nein:
Hier entsteht gerade eine Miniatur des Olympiastadions mit Platz für 2000 – 3000 Besucher die die WM hier auf einer Großleinwand verfolgen können, wie uns eine Sicherheitskraft vor dem Bundeskanzler(innen)amt erklärte.
Ob das unten gezeigte Flies dazu dient die Wiese nach der WM wieder unbeschadet frei zu legen ist nicht ganz klar. Dass die Wiese wieder hergestellt wird ist aber ziemlich sicher, denn was will man in 5 Jahren mit einem Olympiastadion vor dem Bundestag?
Fassen wir also zusammen: Schnell mal die Wiese geteert, ein Mini-Stadion drauf gestellt und nach ein paar Wochen wird alles wieder abgerissen.
Wer bezahlt das?
update:
Adidas bezahlt, lässt sich das ganze fünf Millionen € kosten, es passen 10000 Leute rein und Wowi findets spitze (hier nachzulesen)
Laut unserem uniformierten Informanten befindet sich das Projekt jedoch innerhalb einer Bannmeile, wann man Adidas wohl darüber aufklärt?



Herr Timo 6. April 2006
Herr Dani es tut mir so leid – ich wollte nicht dein css mit meinem überschreiben und so dafür sorgen, dass dein blog wie meines aussieht – ahhhhhhhh.
bitte sag mir, dass du dein css irgendwo gespeichert hast!
dfusion 6. April 2006
TOOOOPIC!!!!
*hähä* ich hab’s gesehen :p
Daniel 6. April 2006
Schweinerei, feindliche Übernahme!!!
Und nichmal ein Backup zur Hand, aber zum Glück den Cache von SmartFTP, puh…
Herr Timo 6. April 2006
na, wo ist der screenie? komm schon – poste ihn!
Herr Timo 7. April 2006
wo is der scree-hen-shoooottt???
Daniel 7. April 2006
Da will der Herr doch tatsächlich, dass ich mit seiner Guerillia-Aktion hier auch noch für ihn werbe….
…bin dabei!
Herr Timo 7. April 2006
Sehr gut!
The Exit 7. April 2006
Diese Diskussion passt ja gar nicht zum Ernst der Lage.
http://www.hauptstadtblog.de/article/1607/befestigung-des-dorfplatzes